Energieversorgung

Nach einer aktuellen Umfrage vom September 2012, veröffentlicht in der Wirtschafts-Woche vom 24.9.2012, sorgt sich jedes dritte Unternehmen in Deutschland um die Versorgungssicherheit bei Strom. Mehr als 35 % rechnen mit einer Verschlechterung durch die Energiewende.Mehr als 21 % sehen ihre Wettbewerbsfähigkeit durch steigende Energiekosten in Gefahr. 

 

EU-Kommissar Oettinger: "Nicht der Ausstieg aus der Atomenergie macht Strom in Deutschland teuer, sondern die staatlichen Abgaben. Sie machen über 40 % des Strompreises aus - mit steigender Tendenz. Die hohen Strompreise haben die Deindustrialisierung Deutschlands bereits eingeleitet".

 

Für BDI-Präsident Hans-Peter Keitel ist das Energie-Thema neben den Staatsfinanzen das "zweite besonders wichtige Thema" für die nächsten Jahre.In einem Interview mit der WELT am 22. September 2012 warnt Keitel vor "regionalen Versorgungsengpässen", die "kurzfristig die Produktion lahmlegen - und enorme Kosten verursachen". 

 

Das gesamte Thema "Energie" hat für den Wirtschaftsstandort Deutschland und unsere Weltmarktführer enorm an Bedeutung gewonnen. Der Standort Deutschland droht an Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Vergleich zu verlieren. Erste Weltmarktführer drohen mit Abwanderung. 

 

Es gilt, auf dieses Thema verstärkt aufmerksam zu machen - im Interesse der Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland und damit im Interesse unserer Weltmarktführer.

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